Bin ich schon offline?

Gerade auf 1Live:

“Ein Computer-Virus verhindert bei tausenden Usern den Zugriff auf das Internet. Ob Euer Rechner befallen ist, könnt Ihr auf 1live.de testen!”

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Likewise – Default-Shell für Domain-User ändern

Nur so als kleine Randnotiz für all diejenigen, die ihre Linux-Rechner mit Likewise Open in eine Windows-Domäne eingebunden haben und sich ärgen, dass die Login-Shell für die Domänen-Benutzer standardmäßig die /bin/sh ist:
# /opt/likewise/bin/lwconfig LoginShellTemplate /bin/bash
# /opt/likewise/bin/lw-ad-cache --delete-all

ändert das Ganze auf die /bin/bash. Natürlich lassen sich hier auch zsh oder ksh eintragen – man sollte nur darauf achten, dass das entsprechende Paket wirklich installiert ist ;)

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Tastatur mit ergonomischem “Guttenberg Tastaturlayout”

Ebay-Angebot Guttenberg-Tastatur

Wenn man damit seine Doktorarbeit unkompliziert und schnell erledigt bekommt, bestelle ich mir auch so ein Teil *grins*

eBay-Auktion Guttenberg-Tastatur

Gesehen in einem Facebook-Post von Karsten.

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Site-Empfehlung: OMG! UBUNTU!


Meine Standardanlaufstelle für Neuigkeiten rund um den Ubuntu-Desktop ist OMG! UBUNTU!. Eine kurze Siteempfehlung ist dann natürlich obligat :) .

Neben Neuigkeiten rund um die Mark Shuttleworth-Distribution gibt es auf omgubuntu.co.uk auch einige interessante Interviews, viele App-Empfehlungen und Pimp-My-Desktop-Tipps. Dabei verlieren sich die Artikel nicht in Fachchinesisch sondern sind in einer angenehm zu lesenden Schreibe gehalten. Auch optisch macht die Seite auf jeden Fall etwas her:

Und für alle, die im Web vor allem “sozial” unterwegs sind, fehlen natürlich – neben dem obligatorischen Newsfeed – auch das Twitterkonto und die Facebook-Seite nicht.

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Lame Spam

Lame Spam
Das nenne ich mal effektiv gespammt :D

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CPU stuck – ein Linux-Server mit Arbeitspausen

Seit einiger Zeit bekam ich regelmäßig – immer um die gleichen Tageszeiten – Nagios-Meldungen, dass einer meiner Linux-Server nicht erreichbar sei. Nach einigen Minuten kam dann direkt die Recovery-Meldung, das System reagierte wieder einwandfrei.

Jetzt bin ich der Sache einmal auf den Grund gegangen:

Immer dann, wenn die CPU-Auslastung des betroffenen Servers (eine VMWare-VM unter Debian Lenny, Kernel 2.6.26-2) aufgrund von durchgeführten Cronjobs längere Zeit recht hoch war, tauchten folgende Kernel-Meldungen im Syslog auf:

kernel: [9662291.183750] BUG: soft lockup - CPU#0 stuck for 226s! [named:4966]
kernel: [9662291.183750] Modules linked in: ipv6 vmhgfs loop parport_pc [...]
kernel: [9662291.183750]
kernel: [9662291.183750] Pid: 4966, comm: named Not tainted (2.6.26-2-686 #1)
kernel: [9662291.183750] EIP: 0073:[] EFLAGS: 00200202 CPU: 0
kernel: [9662291.183750] EIP is at 0xb7362d50
kernel: [9662291.183750] EAX: 0001b8d5 EBX: b738fff4 ECX: 00000000 EDX: b6c58008
kernel: [9662291.183750] ESI: b6c560f8 EDI: b6c560d0 EBP: b6c388d8 ESP: b6c388ac
kernel: [9662291.183750] DS: 007b ES: 007b FS: 0000 GS: 0033 SS: 007b
kernel: [9662291.183750] CR0: 8005003b CR2: b76ef000 CR3: 166d6000 CR4: 000006d0
kernel: [9662291.183750] DR0: 00000000 DR1: 00000000 DR2: 00000000 DR3: 00000000
kernel: [9662291.183750] DR6: ffff0ff0 DR7: 00000400
kernel: [9662291.183750] =======================

Die Behebung des Fehlers war recht einfach:

Nach dem Hinzufügen der Werte “acpi=off noapic” zu den Boot-Parametern, ist das Problem nun verschwunden.

Angenehmer Nebeneffekt: das komplette System reagiert nun etwas fluffiger.

Grund für dieses seltsame Verhalten ist, wie eine kurze Internet-Recherche ergab, wohl das Zusammenspiel der virtuellen Maschine mit dem VMWare-Host. Genaueres dazu konnte ich bislang leider nicht herausfinden.

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Ein dreifaches Hoch auf die Windows-Standard-Einstellungen!

Erfolgreiches Windows Update
Da mache ich gestern für eine Netviewer-Sitzung auf unserem Oracle-Datenbankserver ein kleines Löchlein in die Firewall und vergesse dieses nach der erfolgten Wartung durch den Support-Dienstleister wieder zu schließen.

Auf diesen Fauxpas machte uns der Server dann heute morgen kurz nach drei Uhr mit einem durch Windows Update initiierten Reboot auch sehr subtil aufmerksam.

Man achte auf die Beschreibung des Hotfixes, das den Neustart erforderlich machte:

Updatetyp: Empohlen

Installieren Sie dieses Update, um AutoRun-Einträge im Dialogfeld der automatischen Wiedergabe auf CD- und DVD-Laufwerke zu beschränken. Nach der Installation dieser Komponente müssen Sie den Computer möglicherweise neu starten.

Chapeau.

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Debian Squeeze ist fertig

DebianPünktlich zum angekündigten Termin ist gestern die neue Debian-Version 6.0 (aka Squeeze) freigegeben worden:

As you may already know, Squeeze has now become the domain of the Stable
Release Managers; in other words, we’ve released!

Was ist neu?
Gnome ist in Version 2.30 an Board, KDE hat es in Version 4.4.5 in das Release geschafft, die meisten anderen Pakete kann man auch als “halbwegs” aktuell bezeichnen. Außerdem gibt es seit Lenny eine Tonne von neuen Paketen, die sich nun direkt über Squeeze installieren lassen.

Proprietäre Firmwaredaten sind in den non-free-Zweig ausgelagert worden.

Das was mir weniger gefällt, ist, dass Recommends (empfohlene, abhängige Pakete) von jetzt an automatisch mit installiert werden, bei mir wird die /etc/apt.conf daher sofort editiert:

APT::Install-Recommends "false";

Ansonsten werden die Startscript jetzt nach Möglichkeit parallel abgearbeitet, sodass der Bootvorgang von nun an etwas schneller über die Bühne gehen sollte.

Wer einen Überblick über alle Neuerungen haben möchte, der werfe einen Blick in die Release-Notes.

Doch nicht nur das Betriebssystem ist neu, auch die Projekt-Homepage ist neu. Martin Zobel-Helas dazu:

After about 13 years[1] with nearly the same design, the layout and
design of the website changed with today’s release of Debian Squeeze.

This has been made possible thanks to the immense involvement over the
years by Kalle Söderman and Gerfried Fuchs, who were tireless in their
efforts to make the idea a reality, with the help of the webteam: Ben
Armstrong, Damyan Ivanov, David Prévot, Francesca Ciceri, Kåre Thor
Olsen and Simon Paillard.

After a www sprint in December[2][3], David, Francesca, Gerfried and
Kåre spent the last days working nearly 24×7 on the website without much
sleep, to finish the self-set goal of releasing the website’s new layout
with the release of Debian Squeeze. I think the project owes them a
really big “Thank you”.

Super Arbeit, Jungs und Mädels. Chapeau und vielen Dank. Weiter geht’s zu Wheezy.

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Gerade in der Tiefgarage…

… spricht mich ein alter Herr an und fragt, ob er mal mein Telefon benutzen dürfe. Er müsse schnell bei der Polizei anrufen, da ihm sein Auto entwendet worden sei.

Als er dem Beamten die Beschreibung des Wagens durchgibt, staune ich nicht schlecht. Ich lehne nämlich gerade an einem Auto, das genau auf diese Beschreibung passt.

Ich tippe dem Herren, der gerade sehr aufgeregt mit dem Polizeibeamten diskutiert, auf die Schulter, und deute auf das Fahrzeug.

Habe selten jemanden so rot werden sehen :D

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Hotot – schick getwittert

Vor einiger Zeit – auf der Suche nach einem komfortablen Twitter-Client für meinen Linux-Desktop, stieß ich auf den Artikel “Hotot twitter application review” auf omgubuntu.co.uk.

Zwar noch als Alpha deklariert, und über die Homepage noch nicht als Download verfügbar, gibt es die Vorab-Version jedoch schon für mehrere Linux-Distributionen fertig abgepackt. Ein kleines Howto zur Installation existiert auch schon.

Durch die Beschreibung und die Screenshots recht angetan, installierte ich die Anwendung über das Launchpad-PPA. Bin ja neugierig.

Und ich muss sagen: sehr vielversprechend, was da gerade für uns gecoded wird:

Die auf Python basierte Anwendung passt sich zwar weder optisch, noch funktionell wirklich in die benutzte Desktop-Umgebung ein, ist aber trotzdem sehr funktionell und übersichtlich. Die Eingewöhnungszeit in das Konzept beschränkt sich auf ein paar Minuten. Ich mag diese Optik sehr.

Der Alpha-Status der Anwendung macht sich nur mit Kleinigkeiten bemerkbar. So ist die Programmoberfläche noch nicht komplett eingedeutscht, es existiert noch ein kleiner Anzeigefehler, wenn man mit dem Mauszeiger über die Buttons am unteren Fensterrand fährt und Antworten auf eigene Tweets werden nicht als gelesen markiert, sodass man bei jedem Programmstart auf diese noch einmal hingewiesen wird.

Der Twitter-Client lässt sich durch Erweiterungen funktionell ausbauen, so existieren beispielsweise schon Plugins für den Bilder-Upload, eine Video-Vorschau und den obligatorischen URL-Verkürzer. Dieser unterstützt momentan die Dienste “is.gd”, “TinyURL”, “Bit.ly” und “Karmacracy”.

Was imho fehlt, ist ein Badge auf dem Indikator-Applet, das einem die Anzahl der ungelesenen Tweets anzeigt.

Ansonsten verwende ich das Programm nun schon einige Monate und bin sehr zufrieden damit. Hoffen wir mal, dass bald ein fertiges Programm-Release das Licht der Welt erblickt.

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