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sshfs: Fuse, diesmal sinnvoll |

Nach dem letzten (nicht wirlich sinnvollen) Einsatz von Fuse (siehe Wikipedia einmal anders) bin ich jetzt auf sshfs gestoßen (mein Dank geht unbekannterweise an Junichi Uekawa für Big fan of sshfs).

Mit Hilfe von Fuse wird es so möglich, ein Remote-Dateisystem per ssh lokal einzubinden.

Nach der Installation von sshfs (ein Debian-Paket steht unter diesem Namen zur Verfügung) kann es, sofern Fuse fertig konfiguriert ist (siehe auch hier: Wikipedia einmal anders) wie folgt eingesetzt werden:
$ mkdir ~/foobar
$ sshfs stefan@meinserver:/mein/wichtiges/projekt ~/foobar

Schon kann mit den Dateien auf der anderen Seite der SSH-Verbindung gearbeitet werden, als wären sie lokal.

Da freut sich mein (PHP-)Eclipse-Herz :) Endlich programmieren, ohne dass lokal ein Xampp laufen muss. Und der CVS-Abgleich funktioniert auch.

Herrlich :)

Ach ja: Wird der Mountpoint nicht mehr gebraucht, kann er einfach per $ fusermount -u ~/foobar
wieder ausgehangen werden.

Und was mir noch aufgefallen ist: Die udev-Trickserei, um als nichtpriviligierter User auf /dev/fuse zugreifen zu dürfen, ist unter Ubuntu (Dapper Drake) nicht nötig. Ein einfaches
# usermod -G fuse -a [Username] reicht, damit [Username] Userspace-Dateisysteme mounten kann.

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Noch nix da .. kommentartechnisch gesehen ... :)

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