Für jeden, der vor dem Problem steht, einen MTA einzurichten, ist telnet eine unverzichtbare Debugging-Hilfe.
Hier eine kurze Anleitung, wie die Authentifizierungsmechanismen “Plain” und “Login” über telnet getestet werden können.
Für jeden, der vor dem Problem steht, einen MTA einzurichten, ist telnet eine unverzichtbare Debugging-Hilfe.
Hier eine kurze Anleitung, wie die Authentifizierungsmechanismen “Plain” und “Login” über telnet getestet werden können.
Wir (in Person: mein EDV-Kollege und ich) standen vor der Entscheidung für eine Groupware für unser Haus.
Das damit dringlichst zu behebende Problem war die übersichtliche Verwaltung von Resourcen, d.h. die Vergabe des Beamers, die Belegung von Schulungs- und Tagungsmöglichkeiten, … zentral verwalten zu können.
Zur Wahl standen zunächst:
M$-Exchange fiel u.a. wg. des zu engen Budgets von vornherein aus dem Fahndungsraster.
Wer unter Linux des Öfteren einmal mit unter Windows erstellten Textdateien arbeiten muss, kennt Dinge wie:
zeile1^Mzeile2^Mzeile3
Statt der gewünschten Zeilenumbrüche (LF) erscheint wiederholt der Platzhalter für den Windo(w)s-Zeilenumbruch (CR + LF).
In vi lässt sich dies aber leicht beheben:
%s/^M/\r/g
Wichtig: Das Sonderzeichen “^M” muss eingegeben werden als: [strg]+V [strg]+M
(Wer mehrere Dateien konvertieren muss, der kann sich die Sache auch mit dem Tool dos2unix vereinfachen - in Debian zu finden im Paket tofrodos)
Heute vor 15 Jahren veröffentlichte Linus Torvalds die erste Kernelversion 0.01 von Linux auf einem FTP-Server in Finnland.
Die Source umfassten ca. 10.000 Zeilen, beschränkte sich auf die “Unterstützung” von 386ern und bootete lediglich von Diskette. Einzige “Anwendung” seinerzeit war die Bash.
Begonnen hat Linux eigentlich als Terminal-Emulation, um Linus Torvalds einen Zugang zum Unix-System seiner Uni zu ermöglichen.
Mittlerweile sind aus den anfänglichen (gepackten) 70KB an Sourcen ca. 40MB und aus Linux ein erwachsenes Betriebssystem geworden, das sowohl im Server- als auch im Desktop-Bereich einen festen Platz neben den kommerziellen Betriebssystemen (Windows, *nix, MacOS, …) gefunden hat.
Es ist ein Kreuz. Wir haben als Datenbankserver für unsere Hauptanwendungen eine Sun V480 inkl. Storedge 3310 im Einsatz.
Doch schon über geraume Zeit haben wir mit dem Storedge (angebunden über SCSI) Probleme. In sporadischen, immer kürzer werdenden Abständen, setzt das Teil aus. Dann ist weder ein Mounten der Volumes noch ein Ping auf das Gerät mehr möglich. Als Ausfallzeitpunkt sucht sich das Gerät generell das Wochenende, bevorzugt eine Zeit zwischen 0:00 Uhr und 2:00 Uhr morgens aus *grml*.
Gerade bekam ich einen Anruf einer Kollegin, sie könne in Outlook Express einen Anhang nicht öffnen:
Der “Fehler” war die Sicherheits-Einstellung: “Speichern und Öffnen von Anlagen, die möglicherweise einen Virus enthalten könnten, nicht zulassen”. Nach dessen Deaktivierung durfte auch die PDF-Datei geöffnet werden.
Microsoft scheint also Word-Dokumente für unbedenklich zu halten ![]()
Die nächste Gnome-Version wurde veröffentlicht.
Hauptänderungen von 2.16 gegenüber dem Vorgänger 2.14 sind v.a. die Integration neuer Anwendungen sowie der Implementierung der Erweitung von Metacity, bei der mit Hilfe von Xgl oder Aiglx der Desktop um 3D-Effekte erweitert werden kann.
Zu den neuen Anwendungen zählen v.a. das neue Energiemanagement, das “Desktop-Wiki” Tomboy sowie die verbesserte Unterstützung von Benutzern mit Behinderungen durch das Programm “Orca”.
Orca bietet neben einer Bildschirmlupe auch die Unterstützung von Braille und eine Sprachsynthese.
Eine volle Liste der Funktionserweiterungen ist unter:
http://www.gnome.org/start/2.16/notes/de/rnfeatures.html zu finden.
Wer eine PDF-Datei drucken möchte, die eigentlich vor dem Ausdruck geschützt ist, kommt mit dem Adobe Reader nicht weiter …