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eGroupware und SyncML

Nachdem wir uns nun einige Zeit mit eGroupware auseinandergesetzt haben (siehe Nicht jedes Paket ist ein gutes Paket), kommen wir mittlerweile zu dem Fazit, dass sich das System zwar sehr umfangreich administrieren und an die eigenen Bedürfnisse anpassen lässt, das Ganze aber teilweise ziemlich umständlich umgesetzt ist. Aber nach einiger Zeit des Umherklickens erreichen wir die gewünschten Menüs nun recht gezielt ;) .

Nach der Pflicht kam nun zur Kür: Vorerst sollten die Kalenderdaten der EDV über Multisync und den entsprechenden Plugins für SyncML und Evolution mit unserer PIM-Software abgeglichen werden.

Im SyncML-Plugin wurde der richtige Server mit rpc.php als Verbindung, sowie “./calendar” und “./contacts” (bzw. “./sifcalendar” sowie “./sifcontacts”) als Datenbanken eingetragen.

Der erste Sync-Vorgang verlief augenscheinlich zunächst auch erfolgreich. Sowohl die Termine, als auch die Kontakte waren auf beiden Seiten auf dem gleichen Stand.

Nach intensiverem Testen kamen wir jedoch zu dem Ergebnis: Die Synchronisation ist nicht wirklich brauchbar :(

  • Die Kontakte werden in Evolution bei mehrfacher Synchronisation auch entsprechend oft angelegt
  • Bei den Terminen werden nur die Bezeichnungen, die Anfangszeit sowie die Dauer abgeglichen. Alarme sowie Beschreibungen, Teilnehmer und weiter Informationen gehen verloren.
  • Meine Echtdaten vom PDA traue ich mich vorerst nicht, mit eGroupware abzugleichen…


    Edgy Eft ist released

    Ubuntu ist in Version 6.10 (Edgy Eft) erschienen.

    Die aktuelle Ausgabe basiert auf dem Kernel 2.6.17, als grafisches Frontend dient die aktuelle Gnome-Version 2.16. Xorg 7.1 unterstützt AIGLX und XGL (siehe: 3D-Gnome-Desktop).

    “Upstart” löst “SysV Init” als Initsystem ab und soll v.a. dafür sorgen, dass das System schneller hochfährt.

    Desweiteren sind viele aktuelle Anwendungen in das Release eingeflossen: Neben Tomboy als “Desktop-Wiki” und den anderen sowieso schon in Gnome 2.16 integrierten Anwendungen (Gnome 2.16 released), wurde der PIM Evolution in Version 2.8 aufgenommen. Der Firefox liegt in Version 2.0 vor, Openoffice findet sich in Version 2.0.4 ein.

    Mehr Informationen zu Edgy Eft finden sich in den EdyReleaseNotes.


    Viel Traffic für nichts

    *Grummel*

    Ich wollte heute für die Debian-Etch-Rechner bei uns im Netz mit debmirror ein lokales Paket-Repository anlegen, damit nicht jeder Rechner beim Upgrade in’s Zwischennetz muss.

    Das lief dann aber irgendwie nicht so, wie eigentlich geplant…

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    3D-Gnome-Desktop

    Momentan werde ich wieder zum Spielkind …

    Vor ein paar Tagen bin ich zufällig über das Beryl Project gestolpert. Beryl ist ein Window-Manager, der Compositing, also 3D-Effekte und Transparenzen für den eigenen Desktop bietet. Da bietet es sich doch geradezu an, XGL (Novell), bzw. AIGLX (Red Hat) einmal zu testen.

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    Display-Helligkeit unter Ubuntu auf dem HP Compaq nx6325

    Kurios:

    Unter Ubuntu auf dem Compaq nx6325 hatte ich angemeckert, dass die FN-Tasten für die Steuerung der Display-Helligkeit nicht funktionieren.

    Jetzt bin ich durch Zufall darauf gekommen, dass das ein XServer-Problem sein muss. Denn als ich gerade auf der Konsole gearbeitet habe, war mir beim Wechsel auf den Akkubetrieb die Anzeige wieder einmal zu dunkel. Ohne weiter darüber nachzudenken, regelte ich dem auf anderen Notebooks antrainierten Automatismus entsprechend, die Helligkeit über die Notebook-Sondertasten nach oben und arbeitete weiter.

    Erst nach einiger Zeit ging mir auf, dass das auf dem HP bisher doch nicht funktioniert hatte.

    Und nach dem Start von GDM blieb die Display-Helligkeit so, wie ich sie gerade eingestellt hatte - Hurra: endlich stimmt die Helligkeit auch beim Arbeiten auf Batterie :)

    Ich weiß nur noch nicht, wie ich das Verhalten auch in meine X-Session integrieren kann. “xev” gibt für für die Helligkeitsregler zumindest keine Keycodes zurück.

    Mal sehen, ob sich ermitteln lässt, ob das Betriebssystem auf der Konsole überhaupt etwas von der Helligkeitssteuerung mitbekommt, oder ob das hardwareintern geregelt ist.


    ATI-Treiber unter Edgy Eft

    Ich muss einen kleinen Fehler im letzten Beitrag “Ubuntu auf dem Compaq nx6325” eingestehen:

    Ich hatte die initiale Installation über die Ubuntu-Version Dapper Drake vorgenommen, dann EasyUbuntu installiert, den Grafikkartentreiber installiert und erst danach die Paketquellen auf Edgy Eft umgestellt.

    EasyUbuntu gibt es für Edgy Eft noch nicht!

    Um unter Edgy trotzdem an den proprietären ATI-Treiber zu kommen, hilft der direkte Download des Treibers von ati.com.

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    Ubuntu auf dem Compaq nx6325

    Wie angekündigt, hier ein kurzer Erfahrungsbericht mit Ubuntu-Linux auf dem HP Compaq nx6325.

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    Netzwerkanmeldung ohne WLAN-Verbindung

    Wir haben für einen Schulungsraum und einen weiteren Bereich bei uns im Krankenhaus einige HP Compaq nx6325 gekauft. Die Notebooks (eigentlich ziemlich feine Teile: AMD Turion64 X2 TL-60, 1GB RAM, SXGA+, …) sollen über die integrierte Broadcom-WLAN-Karte BCM4310 in das Netzwerk eingebunden werden.

    Soweit eigentlich auch kein Problem. Alle beteiligten Komponenten: Windows 2000 Prof., die HP-WLAN-Tools und der Treiber wehren sich jedoch standhaft, WLAN auch schon vor dem System-Login zur Verfügung zu stellen.

    Das nervt jedoch, sollen die Anmeldungen doch an der Windows-Domäne durchgeführt werden. Und dafür benötigt man logischerweise eine Netzwerkanbindung.

    Der HP-Support kenne zwar das Problem, “kann jedoch aktuell noch keine Lösung anbieten”.

    Aktuell versuchen wir, das WLAN-Dienstutility als Dienst einzubinden.

    Der noch folgende Erfahrungbericht mit dem Notebook unter Debian und Ubuntu wird hoffentlich positiver ausfallen. Momentan kämpfen wir allerdings auch da mit dem Broadcom-Chip. Ich hoffe, ndiswrapper wird’s richten …


    Wie wahr, wie wahr ;)

    Gefunden auf penguins linuxlog:

    Ubuntu is an ancient african Word for “Can’t install Debian”

    Sehr guter Spruch *fg*


    Minitip: apt-get update …

    … ohne Diff-Downloads.

    Mich stört schon seit einiger Zeit, dass bei meinen Etch-Installationen der “apt-get update” Diff-Dateien für jedes Repository-Update herunterlädt. Gerade bei Installationen, die nicht täglich aktualisiert werden, wartet man sich einen Wolf bis der Update-Lauf endlich durch ist.

    Zwar ist diese Vorgehensweise bandbreitenschonend, da nicht immer die kompletten Repository-Datenbanken heruntergeladen werden müssen, allerdings dauert es viel länger, sehr viele kleine als einige wenige größere Dateien herunterzuladen.

    Kurz: ich wollte das alte Verhalten von apt wieder einsetzen (früher war eben alles besser ;) ).

    Lösung: Die Zeile

    Acquire::PDiffs "false";

    in die /etc/apt/apt.conf eintragen.

    Fertig.


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