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Der Befehl “update” nimmt keine Argumente

Ich glaube, ich sollte mich jetzt lieber schon einmal in’s Bett begeben, statt heute abend zum Feiern ‘rauszugehen. Da möchte ich mein System doch gerade mit folgendem Kommando upgraden:
# apt-get upgrade undund apt-get upgrade

ts ts ts - manchmal ist man ganz schön verstrahlt.


Guten Rutsch …

… und viel Erfolg für das Jahr 2007!

Möge der Kernel mit Euch sein ;)

Stefan


Ich liebe Lokalradio 2

Heute morgen, ca. 7:30h, wieder einmal in unserem Lokalradio:

“Bisher haben wir noch keine Flitzer-Blitzer (mobile Geschwindigkeitskontrolle, d.Red.). Sollten Sie einen Flitzer-Blitzer sehen, rufen Sie uns unter der bekannten Nummer 0 800 . 100 . . . 1 . . . ähh 100 ähh 68 . . . nee, 0800 *nuschel* - Ach, ich meld’ mich gleich noch mal. [Musik]”

Ich glaub’, ich höre den Sender von nun an regelmäßig *fg*


Ich liebe Lokalradio

Klasse Versprecher heute morgen in unserem Lokalradio:

“Das Todesurteil gegen Saddam Hussein wurde bestätigt. Das Urteil muss in den nächsten 30 Jahren vollstreckt werden.”

Da hat der Delinquent ja Glück gehabt ;)


xWeihnachten .06

Ich wünsche ein besinnliches Weihnachtsfest und erholsame Feiertage.

Möge in der Weihnachtszeit die Hektik der Computerwelt einmal eine untergeordnete Rolle spielen und sich hinter die privaten Bedürfnisse nach Ruhe und Erholung und die Wünsche der Familie stellen.

Es bleibt ja nach den weihnachtlichen Umtauschaktionen immer noch genug Zeit, sich mit den neuen technischen Errungenschaften auseinanderzusetzen und Linux auf den Flachbild-Fernseher, die Mikrowelle oder die Armbanduhr zu bannen.


Minitip - Argumentenliste zu lang

Wenn Verzeichnisse sehr viele Dateien enthalten, kann es vorkommen, dass über die Bash abgesetzte Befehle auf diese Dateien mit der Fehlermeldung “Argumentenliste zu lang” ihren Dienst versagen.

Das liegt daran, dass als Parameter übergebene Platzhalter (z.B. das “*”) vor der eigentlichen Befehlsausführung in die vollständigen Namen der Dateien konvertiert und dann an den auszuführenden Befehl übergeben werden.

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Feature-Freeze von Debian Etch

Schon seit gestern ist Debian 4.0 ausschließlich zur Wanzenjagd freigegeben.

Ab jetzt werden bis zum voraussichtlichen Releasetermin im Januar 2007 nur noch Bugfixes veröffentlicht, neuere Pakete aus Sid finden nur noch im Einzelfall nach der Zustimmung der Mitglieder des Releaseteams einen Weg in die neue Stable.


Does Gnewsense really make sense?

Heute morgen schlug ich endlich die aktuell gelieferte Ausgabe 01/07 des Linux-Magazin auf. Und direkt fiel mir die erste Schlagzeile “Gnewsense: 100 Prozent freie Software” in’s Auge.

Da wird über eine neue Linux-Distribution Gnewsense berichtet, die seinen Nutzern ein auf ausschließlich freie Software gestutztes Ubuntu zur Verfügung stellen soll.

Der Ansatz werde sogar von der Free Software Foundation unterstützt.

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So spielt die CPU im gewünschten Takt

Im Beitrag Ubuntu auf dem Compaq nx6325 stellte Jim die Frage, wie er seinem Rechner beim Booten eine gewünschte CPU-Frequenz vorgeben kann.

Deswegen hier eine kurze Erklärung (nicht nur) für Jim:

Ich benutze “cpufreq-selector” aus dem Paket “gnome-applets”, um meine CPU zu bändigen und möglichst lange Strom aus meinem Akku zu ziehen.

Mit diesem Tool ist es möglich, (beispielsweise als Script beim Booten oder beim Login-Vorgang) ein Profil festzulegen, in dem die CPU laufen soll.

Die Syntax ist ganz einfach:

# cpufreq-selector -g [Profil]

Welche Profile auf Deinem Rechner unterstützt werden, kannst Du ermitteln mit:

# cat /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_available_governors

“ondemand” beispielsweise entspricht dem Profil: “Automatisch”, so dass der CPU-Takt je nach Anforderung durch die Prozesse automatisch hoch- oder heruntergesetzt wird.

Mit:

# cpufreq-selector -f [Frequenz in KHz]

kann man auch eine bestimmte Taktfrequenz vorgeben, in /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_available_frequencies steht, welche Werte Du hier eintragen darfst.

Wenn Dein Bolide über mehrere CPUs verfügt, musst Du cpufreq-selector über den Parameter “-c [CPU-Nummer]” mitteilen, die Frequenz welcher CPU Du einstellen möchtest.


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