In diesem Bild ist ein Fehler versteckt. Wer findet ihn?
Man muss sagen, so eine Windows-Installation kann dann doch mal ganz amüsant sein. Wir hatten auf jeden Fall viel Spaß. ![]()
In diesem Bild ist ein Fehler versteckt. Wer findet ihn?
Man muss sagen, so eine Windows-Installation kann dann doch mal ganz amüsant sein. Wir hatten auf jeden Fall viel Spaß. ![]()
Eigentlich hatte ich mich richtig darauf gefreut, mir am 9. November als Nachfolger für mein aktuelles Mobiltelefon ein iPhone zuzulegen.
Ein schönes Spielzeug, dachte ich.
Als jedoch gerade (nach bereits bösen Vorahnungen) die offiziellen Tarife zu dem neuen Handy von Apple veröffentlicht wurden, habe ich diese Entscheidung stante pede wieder revidiert.
Bei einer Zuzahlung von 399 Euro (was imo an sich schon sehr viel ist), verlangt T-Mobile dann neben einem zusätzlich zu entrichtenden Bereitstellungspreis von 25 Euro für mindestens 2 Jahre ab 49 Euro monatlich, um das Telefon benutzen zu dürfen.
Darin enthalten sind dann 100 “Freiminuten” sowie 40 SMS pro Monat.
Macht summa summarum:
$ echo 399+25+24*49 |bc 1600 (Euro, d. Red.)
Für ein Telefon. Tss.
Btw: Hat jemand eine Empfehlung für ein Mobiltelefon von T-Mobile für mich? SyncML sollte das Gerät beherrschen, Termine, Kontakte und Notizen sollten komfortabel zu editieren sein. Ich danke für jeden Vorschlag.
Ich schiele ja schon lange in Richtung Mac. Jedoch haben mich immer zwei Argumente davon abgehalten, mir einen digitalen Apfel in meine Behausung zu stellen:
Für Apple-Hard- und Software spricht aber die meist sehr durchdachte und intuitive Bedienungsergonomie. Und außerdem funktioniert das alles auch (vielleicht, weil’s auf Unix basiert
).
Und jetzt kommt Mac OS X 10.5 (Leopard). Wenn man sich da die Werbe-Videos so ansieht, kommt man schon ziemlich in Versuchung. Das Ganze sieht nicht nur gut aus (iChat, Mail), sondern verspricht auch eine Erhöhung der Produktivität. Und da seien v.a. der Papierkorb Deluxe (TimeMachine), Quicklook oder die Stacks genannt.
Und jetzt sitze ich wieder da und grübel. Jedoch halten mich immer noch zwei Argumente davon ab, mir einen digitalen Apfel in meine Behausung zu stellen:
Einen Überblick über Linux als Betriebssystem bietet das gestern von Galileo-Computing veröffentlichte Openbook “Linux” von Johannes Plötner und Steffen Wendzel.
Das Buch hält sich nicht an eine Distribution, sondern bietet über 1000 Seiten Wissen zu vielen linuxrelevanten Bereichen.
Über Themen zum Kernel, zur Shell, zu Netzwerkdiensten und zu grafischen Benutzeroberflächen hinaus gibt es Kapitel bis hin zur Virtualisierung oder Multimedia unter Linux.
Dabei steht neben der kostenlosen Online-Version auch eine (ebenfalls kostenfreie) HTML-Variante für den Download zur Verfügung.
Zum Buch selbst unterhalten die Autoren auch das Blog “linux-openbook.de“.
Mein erster Eindruck: auf jeden Fall empfehlenswert.
Ach ja:
Kaufen kann man das Buch natürlich auch. Und zwar für 39,90 € bei Amazon.
Die Kategorie winboard.org wurde von mir bisher leider nicht so wirklich befüllt.
Ich werde meine Blogging-Aktivitäten zum Thema winboard zukünftig verstärken, werde dazu dann aber auf dem neuen Winboard-Blog unter http://blog.winboard.org dokumentieren, was ich für veröffentlichungswürdig halte.
Und falls ich mich dort doch nicht sooo regelmäßig melden sollte, die anderen Mitglieder des Winboard-Teams sind da sicherlich fleißiger. *g*
Also: reinschauen ![]()
Gerade bei Heise: Tschechischer Geheimdienst von “Daten-Leck des Jahrzehnts” betroffen.
Und das Ganze stelle man sich jetzt einmal für Deutschland vor, nach Einführung der zentralen Datenspeicherung, der Online-Durchsuchung, …
Am Rande: mittlerweile glaube ich aber, dass Google mehr über uns weiß, als Vater Staat jemals über uns herausfinden wird. Und ob diese größte Datensammlung der Welt jemals gegen uns verwendet werden wird …
Für ein Webprojekt suchte ich eine PHP-Funktion, die den MIME-Typen einer Datei zuverlässig ermitteln und rückliefern kann. Die Dateiendung als Dateityp zu interpretieren, kam für mich als Linuxer natürlich nicht in Frage.
Auf der Suche nach einer “richtigen” Alternative, stieß ich in der PHP-Doku auf die Fileinfo-Functions.
In Ermangelung anderer sinnvoller Tätigkeiten, habe ich gestern abend meinen Heimat-Desktop von Debian Etch auf Lenny migiert. Ok, vielleicht hätte es auch etwas Sinnvolles zu tun gegeben, aber mir war nach spielen …
Das Update lief reibungslos, aptitude lief fehlerfrei durch, ein Reboot brachte Lenny dann mit Kernel 2.6.21 an den Start.
Die einzige manuelle Anpassung, die nun noch übrig blieb, war, da der freie Nvidia-Treiber “nv” auf meinem Bildschirm die native Auflösung von 1440×900 nicht unterstützt (Bug#438850), die Installation des proprietären Treibers vom Hersteller.
Doch der Versuch, den heruntergeladenen Treiber nun über:
# sh NVIDIA-Linux-x86-100.14.11-pkg1.run
zu installieren schlug bei mir fehl:
The CC version check failed:
The Compiler used to compile the kernel (gcc 4.1) does not exactly match the current compiler (gcc 4.2)
Das war schnell behoben:
# apt-get install gcc-4.1
# ln -sf /usr/bin/gcc-4.1 /usr/bin/gcc
Nächster Versuch. Doch auch hier brach der NVidia-Installer wieder ab. In der /var/log/nvidia-installer.log tauchte die nächste Fehlermeldung auf:
FATAL: modpost: GPL-incompatible module nvidia.ko uses GPL-only symbol ‘paravirt_ops’
Blöde Nachricht…
Sie besagt im Endeffekt, dass der Kernel uns den NVidia-Treiber nicht installieren lassen möchte, da dieser nicht der GPL unterliegt.Edit: Das war etwas missverständlich, genauer sollte es heißen: NVidia darf die zum Übersetzen benötigte Paravirt-Schnittstelle im proprietären Treibermodul nicht nutzen, da diese komplett der GPL unterliegt.
Einzig mögliche Lösung: selbst einen Kernel basteln, der die paravirt_ops nicht enthält.
Das ist eigentlich nicht kompliziert, je nach System nur ein wenig zeitaufwändig. Hier die Arbeitsschritte zur Installation:
Zum vollständigen Beitrag »
Sehr genial
$ telnet towel.blinkenlights.nl