Ich schiele ja schon lange in Richtung Mac. Jedoch haben mich immer zwei Argumente davon abgehalten, mir einen digitalen Apfel in meine Behausung zu stellen:
Für Apple-Hard- und Software spricht aber die meist sehr durchdachte und intuitive Bedienungsergonomie. Und außerdem funktioniert das alles auch (vielleicht, weil’s auf Unix basiert
).
Und jetzt kommt Mac OS X 10.5 (Leopard). Wenn man sich da die Werbe-Videos so ansieht, kommt man schon ziemlich in Versuchung. Das Ganze sieht nicht nur gut aus (iChat, Mail), sondern verspricht auch eine Erhöhung der Produktivität. Und da seien v.a. der Papierkorb Deluxe (TimeMachine), Quicklook oder die Stacks genannt.
Und jetzt sitze ich wieder da und grübel. Jedoch halten mich immer noch zwei Argumente davon ab, mir einen digitalen Apfel in meine Behausung zu stellen:
mein macpro ist bestellt. 3 wochen warten mit vorrauszahlung. -.-
den ipod habe ich auch nach 3 wochen warten erhalten. defekter akku, lädt nicht auf. neuer kommt, 3 wochen warten.
leopard kam gestern an, resp. der kurrier versuchte es zu bringen, ich war nicht da, er braucht eine unterschrift, er ging wieder, mit leopard.
pech pec pech… aber apple is hammer, vorallem der leo!!
Apples Produktpolitik:
Ok, ist natürlich nicht ganz so schön, aber Apple würde den Bach runtergehen, wenn die ihr Betriebssystem lizensieren! Apple ist und bleibt in erster Linie Hardwarehersteller.
Apples Preisvorstellungen:
Wo liegt das Problem? Der iMac ist günstiger, als vergleichbare PCs! Bei den Berechnungen werden häufig “unwesentliche Dinge”, wie Motherboard, Bildschirm, Kamera, Mikrofon, Netzteil, Gehäuse etc. nicht mitberechnet! Auch bezahlt man etwas für die einfachkeit, meiner Meinung nach mit Recht!
@wildpix:
Ein Beispiel zu den Preisvorstellungen von Apple: Da geht es hin, mein iPhone
Und ja: die Preiskalkulation von T-Mobile ist wohl dem Druck von Apple zu verdanken. Siehe Golem-Artikel: T-Mobile enthüllt Tarife fürs iPhone – mit Datendrosselung
LOL
OHNE WORTE ^^
Euer Diego