Heute morgen in den Nachrichten unseres Lokalradios (sinngemäß):
“Die durch die Sturmflut Tilo angerichteten Schäden an der Nordseeküste fielen unglücklicherweise glimpflicher aus, als befürchtet.”
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Heute morgen in den Nachrichten unseres Lokalradios (sinngemäß):
“Die durch die Sturmflut Tilo angerichteten Schäden an der Nordseeküste fielen unglücklicherweise glimpflicher aus, als befürchtet.”
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Welcher vi-User kennt das nicht: Beim Einkopieren von Textteilen aus dem Zwischenspeicher in das Editorfenster werden jeder Zeile Tabulator-Zeichen vorangestellt, der eingefügte Text sieht aus, als hätte jemand kräftig den Monitor geschüttelt. Eine Menge Nacharbeit ist dann i.d.R. angesagt.
Doch es geht auch einfacher.
Bevor der im Zwischenspeicher gehaltene Text in die aktuell bearbeitete Datei eingefügt werden soll:
Drückt man nun wieder auf “i” um in den Einfügen-Modus zu wechseln, sollte in der Statuszeile die Angabe “- - INSERT (paste) - -” erscheinen, der dann aus dem Speicher eingefügte Text sollte ohne Tabs im Editorfenster auftauchen.
Das Kommando “set nopaste” setzt das Verhalten wieder zurück.
Das Ganze lässt sich auch noch einmal vereinfachen:
Man öffne die Datei /etc/vim/vimrc.local und füge hier die Zeile:
set pastetoggle=<F8>
ein.
Beim nächsten Aufruf von vi(m) reicht ein Betätigen der Taste F8 im Insertion-Modus, um zwischen den Paste-Modi zu wechseln.