Für “Zak McKracken 2 - Between Time and Space” gibt’s zwar schon einige Spiegel-Server, doch seit gerade bietet auch winboard.org das Spiel zum Download an.
Da werden Erinnerungen wach. Vor zwanzig Jahren veröffentlichte Lucas Arts nach “Maniac Mansion” das mindestens genauso abgedrehte “Zak McKracken” für den C64.
Ich habe diese Adventures, wie auch die weiteren Lucasfilm-Spiele wie “Day of the Tentacle”, “Sam’n'Max” oder die Indiana-Jones-Reihe geliebt. Sogar Loom habe ich gerne gespielt.
Gerade lese ich auf Golem.de, dass sich einige Zak McKracken-Fans hingesetzt haben, und einen inoffiziellen Nachfolger des Spiels programmiert haben. “Zak McKracken - Between Time and Space” heißt das Teil, und sieht ziemlich vielversprechend aus. Und Freeware ist es auch noch. Leider gibt’s nur eine Windows-Version.
Da muss ich wohl doch nochmal Wine reaktivieren. Hoffentlich läuft’s damit …
Im Forum heißt es zumindest, dass es mit kleinen Abstrichen funktionieren soll. Ich bin gespannt.
So sah das Hinterradritzel einer Bandit aus, das wir gestern gewechselt haben, das neue vordere Ritzel zum Vergleich daneben:
Edit:
Nein, das war NICHT mein Mopped ![]()
… tut Wahrheit kund. Oder eben so nah dran, wie möglich
Gerade mit meiner Tochter auf dem Weg zum Kindergarten:
“Der Papa von Merle ist schon mal zu schnell gefahren. Da ist er vom Blitz getroffen worden.”
Die Migration auf Xen Server lief ja nicht wirklich glatt (einen Teil des Schadensberichtes findest Du: hier).
Mittlerweile hatten wir jedoch ein wenig Zeit, uns mit dem System ein wenig intensiver auseinanderzusetzen, außerdem haben wir Xen mittlerweile auch schon von 4.0.1 auf 4.1 hochgezogen.
Und so schlimm der Einstieg auch gewesen sein mag, mittlerweile sind wir sehr zufrieden mit dem Virtualisierer. Die Performance ist top, Xen-Motion funktioniert ausfallfrei, das Aufsetzen neuer Maschinen funktioniert auch.
Das Xen-Center, der GUI-Dreh-und-Angelpunkt, arbeitet zuverlässig.
Aber so ein paar Sachen gefallen auch nicht 100%ig:
Die Einbindung der Xen-Server in’s SAN sollte normalerweise mit zwei gebündelten NICs auf 2GBit erfolgen, das kann Xen leider noch nicht, auch für die virtuellen Maschinen kann man keine physikalischen Leitungen bündeln. Aber wenigstens kann ein Failover konfiguriert werden. Als Betriebssystem für Xen hat Citrix ein Redhat druntergepackt, vielleicht werden wir da mal auf OS-Ebene etwas rumtesten. Da bleibt halt nur die Frage, was bei einem Upgrade auf die nächste Version passiert.
Die Einbindung des iSCSI-Storage klappte zwar auch unter 4.0.1 schon einwandfrei, aber erst, nachdem wir den Xen-Servern auf der Konsole manuell eine IP für die NIC aus dem SAN vergeben hatten. Diese Konfiguration wurde dann beim Upgrade auf 4.1 wieder zurückgesetzt, so dass auch da wieder ein wenig Handarbeit anfiel.
Ansonsten sind wir auf die nächsten Versionen gespannt.
Für alle Interessierten, die sich mal ein “Bild” vom Xen-Server machen möchten, hier ein paar Screenshots aus der bei uns rennenden Version 4.1:
oracle@db:/u01/app/oracle> uptime
11:43pm up 517 day(s), 14:38, 1 user, load average: 0.34, 0.38, 0.41
Jetzt muss ich ihn durchstarten
*schnüff*




















