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GER 3 : ESP 2

Das ist mein Tipp für heute Abend.

Oleeeee, ole, ole, oleee

*fg*


Blogt Ihr noch oder twittert Ihr schon?

Eine neue Welle schwappt über die Online-Welt: Twitter wird mittlerweile allgegenwärtig.

Twitter is a service for friends, family, and co–workers to communicate and stay connected through the exchange of quick, frequent answers to one simple question: What are you doing?

Ich nenn’ das “Online-SMS” und bin bisher nicht wirklich davon überzeugt. Vielleicht geht mir aber auch nur der Sinn etwas ab.

Was haltet Ihr von dieser Art der Kommunikation?


Firefox 3 veröffentlicht

Zur Zeit schwappt eine kleine Releasewelle über die Softwarewelt. Nach Opera 9.5 und Wine 1.0 steht nun die nächste Anwendung, sogar als neues “Major-Release”, in den Startlöchern:

Firefox 3 lädt zum Tanz.

Hoffentlich findet der Browser schnell seinen Weg nach Ubuntu 8.04, dort werkelt z.Zt. leider noch die Beta.


Wine 1.0 ist fertig

Nach nunmehr 15 Jahren Entwicklungszeit wurde der Windows-Emulator “Wine” gestern endlich als Version 1 veröffentlicht.

Zur Zeit werden für die verschiedenen Zielplattformen die Binaries zusammengebastelt, die Source können aber jetzt schon heruntergeladen und selbst kompiliert werden.

Da bleibt mir, einen herzlichen Glückwunsch an das Wine-Team auszusprechen, das sich nun seit so langer Zeit immer erfolgreicher mit nicht dokumentierten Windows-APIs herumschlägt.

Keep on rollin’ :)


Zak McKracken 2 unter Ubuntu

Heute habe ich mir endlich einmal die Zeit genommen, um zu testen, ob ich Zak McKracken 2 unter Linux zum Laufen bewegen kann.

Vorweg: es läuft - einzig den Sound in den Videosequenzen bekomme ich mit der z.Zt. mit Hardy Heron ausgelieferten Wine-Version “0.9.59-0ubuntu5″ nicht aus den Boxen.

Weitergeholfen hat mir der Beitrag von ’Hallerich’ im Zak2-Forum.

Man benötigt neben dem Zak2-Installer (den man beispielsweise auch bei Winboard herunterladen kann) noch ffdshow, die Datei “avifil32.dll“, sowie den MP3-Codec von Frauenhofer.

Ich gehe davon aus, dass Wine installiert und winecfg schon einmal gelaufen ist.

In diesem Fall startet man nun die setup.exe aus dem Zak2-Installationsverzeichnis. Die Installation benötigt weder DirectX noch XVID, statt des XVID-Codecs sollte man ffdshow benutzen (das wird auch von den Entwicklern empfohlen).

Die ffdshow-Installation kann im Anschluss an die erfolgreiche Einrichtung von Zak2 gestartet werden.

Es reicht, nur das VFW-Interface (”Video For Windows”) für die Installation zu markieren. Danach habe ich der Einfachheit halber alle Videoformate für die Benutzung mit ffdshow markiert - eigentlich sollte xvid reichen. Die Kompatibilitätsliste für den Video- und den Audio-Dekoder habe ich auf “nicht begrenzen” gestellt, sonst müsste man Zak McKracken danach noch manuell zur Verwendung mit ffdshow freigeben.

Um Wine beizubringen, die im Spiel eingebetteten Videos ruckelfrei abzuspielen, entpackt man jetzt die “avifil32.dll” nach ~/.wine/drive_c/windows/system32.

Und damit auch Ton aus den Lautsprechern kommt, fehlt noch die Installation des MP3-Codecs aus der “l3codecx.exe”.

Nun ist Zak fast startbereit. Es würde auch schon laufen, allerdings käme es noch zu einem ziemlich langen Hänger beim Spielstart und zu Rucklern im Spielverlauf.

Um das zu verhindern, sollte man über winecfg “zak2.exe” unter “Anwendungen” hinzufügen und “Windows 98″ als Windows-Version voreinstellen. Abschließend sollte Wine außerdem unter “Bibliotheken” angewiesen werden, die gerade einkopierte avifil32.dll zu verwenden, und nicht die im Emulator integrierte.

Einfach eine “Neue Überschreibung” für avifil32 hinzufügen und als “Native, Builtin” konfigurieren.

Fertig:

Screenshot Zak McKracken2

Das Spiel läuft, auf diese Weise installiert, bei mir einwandfrei. Einzig der Ton in den Videos macht Probleme. Nach ca. einer Sekunde bricht der Ton ab, auf der Konsole erscheinen dann Meldungen, wie:
fixme:wavemap:wodWrite Not all src buffer has been written, expect bogus sound
fixme:mpeg3:III_get_side_info_1 big_values (418) too large!
fixme:wavemap:wodWrite Got 0 length

Eine kurze Internet-Recherche ergab, dass das wohl ein Problem mit der in Ubuntu eingesetzten Wine-Version sein muss. Ein aktueller RC zur Version 1.0 sollte den Fehler wohl nicht mehr aufweisen.

Aber das auszutesten, ist mir für ein Spiel dann doch zu viel Aufwand. Über Erfahrungsberichte hierzu würde ich mich natürlich freuen.

Wer die Zwischensequenzen mit Ton sehen möchte, findet diese nach der Wiedergabe im Spiel im TMP-Unterverzeichnis von Zak2. Das Programm löscht die Dateien nämlich nach dem Abspielen nicht - und legt bei jeder Wiedergabe eine weitere Kopie des Videos an. Es empfiehlt sich also, tmp ab und zu mal zu entmisten …

So, jetzt möchte ich dem Spielvergnügen nicht weiter im Wege stehen - Viel Spaß :)


Des Rätsels Lösung

Nach dem nicht wirklich lösbaren “Fortgeschrittenen-Rätsel” in der Kinderbeilage unserer Tageszeitung letzte Woche, sei hier noch schnell die offizielle Erklärung aus der gestrigen Ausgabe nachgereicht:

Danke an die, die Lösungsvorschläge beigesteuert haben, oft ist jedoch die simpelste Erklärung dann doch die Richtige. Wie in diesem Fall.


Opera 9.5 - nicht schlecht, Herr Specht

Vor einigen Jahren habe ich nach viel Rumtesterei und viel “Browserhopping” Firefox zu meinem Standardbrowser ernannt.

Der Browser war schlank und schnell und brachte mit dem sog. tabbed Browsing endlich einmal Ordnung ist die Taskleiste.

Opera wäre zwar eine Alternative gewesen, ließ sich aber nicht so fluffig bedienen, und verhielt sich insgesamt ziemlich behäbig.

Doch irgendwie verstärkte sich bei mir nach und nach immer mehr das Gefühl, dass auch der Firefox mit der Zeit immer mehr an Elan verliert. Und nachdem Ubuntu dann in 8.04 (aka Hardy Heron) die nicht wirklich stabil laufende Beta des Feuerfuchses gepackt hatte, kam mir die Meldung über die Veröffentlichung von Opera 9.5 gerade recht.

Gerade habe ich mir den Browser einmal näher angesehen und muss zugeben: ich bin ziemlich angetan.

Das Programm geht in allen Belangen äußerst zügig zu Werke, ist sehr übersichtlich, und ist schon von Haus aus sehr auf Sicherheitsbelange bedacht.

Das Rendering der Seiten ist ordentlich, eingebettete Flash-Dateien, Javascripts und Ajax-Gedöns funktionieren absolut problemfrei, selbst erstellte Zertifikate für SSL-verschlüsselte Seiten lassen sich schnell (und v.a. einfacher als bei anderen Browsern) installieren, ohne dass jedoch der berechtigte Warnhinweis zu kurz kommt.

Öffnet man mit [STRG][T] einen neuen Aktenreiter, zeigt das Programm eine Schnellwahl an, über die man mit einem Klick (oder [STRG][Nr. der Seite]) direkt auf eine bevorzugte Seite springen kann.

Blöd ist, dass ich nunmehr seit einigen Jahren auf [STRG][BILDRUNTER/BILDHOCH] konditioniert bin, um zwischen den Tabs hin- und herzuspringen. Opera verlangt da [STRG][TAB]. Aber das nur am Rande.

Meine Website-Entwickler-Wünsche werden mit den “Dragonfly”, einem Debugger mit DOM-Inspector, Stylesheet-Infos und einer Fehlerconsole schon recht zufriedenstellend abgedeckt, einzig ein Plugin in der Art des “Webdeveloper“-Plugins für Firefox suche ich noch. Außerdem wäre es klasse, wenn sich statt Firebug auch Dragonfly als Debugger in die auf Eclipse aufsetzende Web-Entwicklungsumgebung Aptana Studio integrieren ließe.

Die E-Mail-Komponente des Browsers lässt sich scheinbar sogar für IMAP-Konten recht gut benutzen. Ordner lassen sich abonnieren, anlegen, löschen und was man sonst so damit macht, die Anzeige der Mails ist schnell und ordentlich, die Kopfzeilen lassen sich anzeigen, nur der Quelltext einer Nachricht lässt sich nicht aufrufen - aber dieses Feature benötigt man ja nun nicht wirklich jeden Tag.

Schön ist, dass Opera im Benachrichtigungssysmbol anzeigt, wenn neue Nachrichten eintreffen.

Interessant ist auch die Möglichkeit, Nachrichten zu kategorisieren, also mit Kennzeichen wie “Wichtig”, “Lustiges” oder “Zurückrufen” zu versehen.

Die Chat-Komponente ist, wie auch alle anderen Programmbereiche, sehr übersichtlich. Eigenartig ist, dass sich einige Kommandos, wie z.B. “/mode -o nick”, nicht von der Eingabezeile absetzen lassen.

Ansonsten macht sie das, was sie soll: den anderen Benutzern meine Texte übermitteln, und mir die Texte der anderen anzeigen. Viel mehr benötige ich da auch nicht.

Da Opera mit Qt übersetzt ist, bindet sich das Programm zwar nicht optisch 100%ig in meinen Gnome-Desktop ein, aber das ist zu verschmerzen.

Hier ein paar Screenshots des neuen Opera:

Ob ich die E-Mail- oder Chat-Komponente bei mir wirklich einsetzen werde, wird sich zeigen. Aber als Browser schickt Opera sich an, Firefox den Rang abzulaufen, zumindest auf meinen Desktops.

Bleibt die Frage: Warum muss eigentlich mittlerweile jede internetbezogene Anwendung “Widgets” zur Verfügung stellen?


Gerade bei #winboard

* nick1 (~nick1@nick1.users.quakenet.org) hat #winboard betreten
<nick1> Hey
<nick2> ho
* nick1 (~nick1@nick1.users.quakenet.org) hat #winboard verlassen
<nick3> let's go
;)


F.C. automatic SE

Für alle, die in der fotocommunity aktiv sind, hier: ein Kommentarassistent.

Endlich sinnfreie Kommentare posten, ohne diese selbst ersinnen oder gar tippen zu müssen. Einfacher geht’s nicht. *fg*

Und wenn man sich die Qualität der Bildkommentare so durchliest, wird der Generator wohl von ca. 95% aller Verfasser durchgängig eingesetzt …


Deja Vu

Steve Balmer sagt voraus, dass es in 10 Jahren keine Printmedien mehr geben wird … (heise)

Ja, ja, und Windows wird ein stabiles, schnelles Betriebssystem, als OSS natürlich.

*gähn*


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