Zur Zeit scheinen persönliche Daten ja mit Vorliebe ohne Wissen oder gar Zustimmung der Betroffenen ausgetauscht zu werden.
Ob Kreditkarten- oder Kundendaten, per CD oder durch’s Netz, jeden Tag gibt’s neue Hiobsbotschaften.
Die neueste Meldung: Benutzerdaten von Bewerbern bei einem großen Wirtschaftsberater drehen, auf dubiosem Wege abhanden gekommen, ihre Runden durch die Hände von nicht weniger dubiosen IT-Kundigen.
Doch der Schrecken aller Internetbrowser-nutzenden Ehemänner und ach so integren Mitbürger lauert hinter dieser Meldung:
“Beate Uhse: Tausende E-Mail-Adressen veröffentlicht”
Uiuiui, da bekommt die Floristik-Branche wohl einen zweiten Muttertagsumsatz, dieses Jahr …