Heute gibt’s mit “Tilda” mal wieder eine Programm-Empfehlung.
Tilda ist ein Terminal-Emulator, der sich im Hintergrund hält und per Hotkey schnell aktiviert werden kann. Hier die Beschreibung aus dem Ubuntu-Paket:
terminal emulator with first person shooter console likeness Terminal taking after the likeness of many classic terminals from first person shooter games, Quake, Doom and Half-Life (to name a few), where the terminal has no border and is hidden from the desktop until a key is pressed.
Ich habe das Programm so konfiguriert, dass ich das Terminalfenster über [Super][F12] ein- und ausblenden kann. Das Programm kann vielfältig konfiguriert werden, etwa wo es erscheinen soll, wie groß es sein soll, ob es in der Startleiste auftauchen soll, …

Wie bei anderen Terminal-Emulatoren – wie gnome-terminal oder terminator – kann man auch bei Tilda mehrere Tabs öffnen.
Wer, wie ich, immer einmal wieder einen Shellprompt benötigt, um kurz einige Befehle abzusetzen, für den wird Tilda schnell unentbehrlich.