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iPod nano mit Rhythmbox befüllen

Ich habe mir vor ein paar Tagen einen iPod nano (als silberne 4GB-Variante) zugelegt. Das Gerät soll mich zum Joggen motivieren - und je länger ich mir das einrede, umso mehr glaube ich selbst daran… :)

Und da ich deshalb auch Töne auf dem Medienabspieler benötige aber iTunes das Laufen unter Linux noch nicht gelernt hat, entschied ich mich zu testen, ob Rhythmbox (sowieso mein bevorzugter grafischer Musikverwalter) unter Debian Etch den iPod mit hörbaren Daten befüllen kann.

Und siehe da, er kann:

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Google Desktop für Linux

Google hat heute eine erste Beta-Version seines “Google Desktop” für Linux freigegeben.

Das Programm basiert auf dem GTK+ und ist somit eine native Linux-Anwendung.

Ich werde mir das Programm auf jeden Fall einmal ansehen, spätestens wenn auch Gadgets eingebunden werden können (das geht anscheinend zur Zeit noch nicht) wäre der Google Desktop u.U. eine Alternative zu dem bei mir momentan eingesetzten Suchhund “Beagle” bzw. der “Desktop-Suche” für mein Gnome-Panel.

Wer schon Erfahrungen mit dem Tool sammeln konnte, sei hiermit aufgerufen, diese hier zu kommentieren. Vielen Dank.


Drucker-Tintenstand unter Gnome anzeigen

Mich ärgert schon von jeher, dass Hersteller von Tintenstrahldruckern zwar immer schöne Füllstandsanzeigen für ihre Windows-Treiber zur Verfügung stellen, unter Linux habe ich die aber bisher nie zu Gesicht bekommen…

… bis heute :)

Da bin ich nämlich bei einer Paketsuche über das verdächtig nach Tintenfüllstandermittelundanzeige aussehende Programm “ink” gestoßen. Apt-cache show verriet mir, dass ich unter Umständen einen Volltreffer landen könnte:

Description: tool for checking the ink level of your local printer
Ink is a command line tool based on libinklevel3. It provides a simple way
to check ink level of supported printers.
.
Homepage: http://ink.sourceforge.net/

Also schnell (inkl. libinklevel3) installiert, und mit “ink -p parport -n 0″ einen Testaufruf für meinen Canon i865 gestartet.

Pustekuchen.

“Printer not supported”

Aber nicht mit Stefan!

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ATI-Treiber unter Feisty Fawn

Heute war mein Spiel-Laptop wieder einmal dran: Ubuntu Feisty Fawn (also die aktuelle Version 7.04) sollte beweisen, dass es reif für den “Desktop-Betrieb” ist. Das Upgrade von Edgy Eft war kein Problem, einzig das “Direct Rendering” funktionierte auch mit den mitgelieferten FGLRX-Treiber nicht. (Ok, auch der NDiswrapper machte auf dem HP nx6325 wieder einmal seine Zicken, aber dazu vielleicht einmal einen extra Beitrag ;) )

Die Installation der z.Zt. aktuellen proprietären Treiberversion 8.36.5 schlug wg. dem zu aktuellen Xorg 7.2 über den normalen Weg

$ sudo sh ati-driver-installer-8.36.5-x86.x86_64.run

mit folgendem Fehler fehl:

==================================================
ATI Technologies Linux Driver Installer/Packager
==================================================
Detected configuration:
Architecture: x86_64 (64-bit)
X Server: X.Org 7.2.x 64-bit

Detected version of X does not have a matching ‘x720_64a’ directory
You may override the detected version using the following syntax:
X_VERSION= ./ati-driver-installer--.run [--install]

The following values may be used for :
x430 XFree86 4.3.x
x430_64a XFree86 4.3.x 64-bit
x680 X.Org 6.8.x
x680_64a X.Org 6.8.x 64-bit
x690 X.Org 6.9.x
x690_64a X.Org 6.9.x 64-bit
x700 X.Org 7.0.x
x700_64a X.Org 7.0.x 64-bit
x710 X.Org 7.1.x
x710_64a X.Org 7.1.x 64-bit

Ein Umweg über die (eigentlich sowieso sauberere) Generierung von Deb-Paketen führte dann aber zum Erfolg:

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Evolution startet offline

Seit meiner Neuinstallation von Debian Etch gestern trat bei Evolution das merkwürdige Verhalten auf, dass dieser trotz der Erreichbarkeit der Mailserver grundsätzlich im Offline-Modus startete.

Weder der übergebene Startparameter “- -online” noch die Überprüfung des GConf-Schlüssels /apps/evolution/shell/start_offline brachten eine Lösung des Problems.

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Gnome 2.16 released

Die nächste Gnome-Version wurde veröffentlicht.

Hauptänderungen von 2.16 gegenüber dem Vorgänger 2.14 sind v.a. die Integration neuer Anwendungen sowie der Implementierung der Erweitung von Metacity, bei der mit Hilfe von Xgl oder Aiglx der Desktop um 3D-Effekte erweitert werden kann.

Zu den neuen Anwendungen zählen v.a. das neue Energiemanagement, das “Desktop-Wiki” Tomboy sowie die verbesserte Unterstützung von Benutzern mit Behinderungen durch das Programm “Orca”.

Orca bietet neben einer Bildschirmlupe auch die Unterstützung von Braille und eine Sprachsynthese.

Eine volle Liste der Funktionserweiterungen ist unter:
http://www.gnome.org/start/2.16/notes/de/rnfeatures.html zu finden.


PDF-Dateien drucken

Wer eine PDF-Datei drucken möchte, die eigentlich vor dem Ausdruck geschützt ist, kommt mit dem Adobe Reader nicht weiter …

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syslog auf jedem Gnome-Desktop

Früher hatte ich immer ein Gnome-Terminal auf dem Desktop, in dem mein “tail -f /var/log/syslog” lief.

Irgendwann habe ich dann urxvt als Terminal entdeckt. Das ließ sich optisch peppiger darstellen (siehe das erste Bild unter Screenshots), mich störte aber immer noch, dass ich jedesmal über das Kontextmenü in der Taskleiste manuell auswählen musste, dass das Fenster in jeder Arbeitsfläche auftauchen sollte.

Hier hilft mir ab sofort “devilspie” weiter. Und als Nebeneffekt kann man den Taskbar-Button auch gleich ausblenden und die Anwendung aus dem Taskwechsler [alt][tab] ausnehmen. :)

So bekommst auch Du Dein Super-Syslog:
# apt-get install rxvt-unicode devilspie

Dann die Datei ~/.devilspie/syslog.ds mit folgendem Inhalt anlegen:

(if
   (is (application_name) "syslog")
   (begin
      (pin)
      (skip_tasklist)
      (skip_pager)
   )
)

Um beim Anmelden von Gnome gleich mit dem Syslog beglückt zu werden, benötigt man unter System/Einstellungen/Sitzungen im Aktenreiter “Startprogramme” nur zwei neue Einträge:

  • urxvt -geometry 130×15+244+530 -ip -fg yellow -sh 75 -tint white -title syslog -bl +sb -e tail -f /var/log/syslog
  • devilspie
  • Das Terminal kannst Du natürlich auch gemäß Deinen Wünschen einrichten. Mir gefiel’s so am besten ;)

    Und wer jetzt meint, es gäbe ja auch entsprechende Widgets in gdesklets, …


    Nautilus-Aktionen

    Still und heimlich hat sich in meinem Debian-Etch-Gnome im Menü “System -> Einstellungen” die Option “Nautilus-Aktionen” eingeschlichen (oder ist sie mir nur vorher nie aufgefallen?).

    Da stieg sofort der schon lange schwelende Wunsch wieder in mir hoch, über das Kontext-Menü im Nautilus für das markierte Verzeichnis ein gnome-terminal zu öffnen. Ok, das war vorher schon über die “Nautilus-Scripts” möglich. Aber das ist mir immer zu umständlich zu erreichen gewesen.

    Also in ~/bin/ einen Zweizeiler “terminal_here.sh” angelegt:

    #!/bin/bash
    gnome-terminal --working-directory="$1"
    

    und mit
    $ chmod u+x ~/bin/terminal_here.sh
    ausführbar gemacht.

    Jetzt noch die Nautilus-Aktion selbst erstellt:

    Nautilus-Aktion - Menuepunkt und Aktion


    Nautilus-Aktion - Bedingungen


    und fertig.

    Ab sofort ist im Nautilus-Kontextmenü für Verzeichnisse eine Option “Terminal hier” verfügbar, die genau das macht - ein Gnome-Terminal mit dem übergebenen Verzeichnis als Arbeitsverzeichnis zu starten.


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