Short-URLs entschärft

LongURL
Mittlerweile trifft man sie überall an, Internet-Adressen in der Art: http://bit.ly/4LjZ1. V.a. Twitterbenutzer sind aufgrund der Textlängenbeschränkung der Tweets auf die Linkverkürzer angewiesen.

Manchmal weiß man aber nicht wirklich, was sich für eine Seite hinter einer solchen Short-URL verbirgt ;) . Unbesehen klicke ich daher recht ungerne auf einen solchen Link (siehe auch meinen Artikel “so kann’s gehen“).

Jetzt gibt es Abhilfe: LongURL erlaubt, eine eingegebene Short-URL wieder rückwärts zu seiner Original-Adresse aufzulösen, so dass man weiß, wo man gelandet wäre.

So bekommt man recht schnell heraus: hätte ich den obigen Link http://bit.ly/4LjZ1 angeklickt, wäre ich auf http://kinderpornos.info/ gelandet…

Keine Sorge: die Seite soll nur das Problem mit einer kleinen Schocktherapie verdeutlichen – es hängt keine verbotene Seite hinter dem Link!

Firefox-Benutzer haben es sogar noch einfacher. Für sie gibt es das Addon “LongURL Mobile Expander“. Nach der Installation reicht es, mit der Maus über eine Short-URL zu fahren und es erscheint ein Tooltip, der einem sagt, was man denn beim Klick darauf aufrufen würde.

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Neue Seite: “Must-Apps”

Immer wieder stoße ich auf Apps, die sich zwar nicht unbedingt in irgendeiner “Top 10″-Liste wiederfinden, aber die ich trotzdem schon nach kurzer Zeit nicht mehr missen möchte.

Unter Must-Apps finden sich daher ab sofort, in lockerer Zeitfolge veröffentlicht, meine persönlichen Tipps zu iPhone-Anwendungen, die man – meiner Meinung nach – unbedingt mal angeschaut haben sollte.

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Alles Gute für 2011

Ich wünsche ein erfolgreiches und glückliches Jahr 2011. Viel Spaß beim Rutschen!

Aber Achtung: es ist glatt ;)

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clamav 0.96.5 für Debian Lenny

clamav
Debian Lenny liefert von Haus aus nur die Version 0.94.2 des Antivirenprogrammes clamav mit. Diese ist mittlerweile nicht mehr benutzbar, der Start des Daemon liefert nur folgende Meldung:

Starting ClamAV daemon: clamd LibClamAV Warning: ***********************************************************
LibClamAV Warning: *** This version of the ClamAV engine is outdated. ***
LibClamAV Warning: *** DON’T PANIC! Read http://www.clamav.net/support/faq ***
LibClamAV Warning: ***********************************************************
/lib/lsb/init-functions: line 30: 18088 Segmentation fault /sbin/start-stop-daemon –start –nicelevel $nice –quiet –exec $exec –oknodo –pidfile “$pidfile” — “$@”
failed!

Für die aktuelle Version des freien Virenscanners benötigt man folgende APT-Quelle in der Datei /etc/apt/sources.list.d/clamav.list:
deb http://volatile.debian.org/debian-volatile lenny/volatile main contrib non-free

Diese läuft dann auch einwandfrei unter Lenny.

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Frohes Fest

Ich wünsche allen Bloggern und Blogesern ein frohes Weihnachtsfest.

So, und nun den Rechner abschalten und entspannt den Abend genießen!

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WikiLeaks im Appstore

WikiLeaks, und dessen umstrittener Sprecher Julian Assange sind gerade in der letzten Zeit wegen der Veröffentlichung heikler, und eigentlich geheimer, politischer Dokumente auf der Internetplattform sowie durch die strafrechtliche Verfolgung des WikiLeaks-Sprechers, oft durch die Presse gegangen.

Diese auf WikiLeaks angebotenen Dokumente enthalten teilweise so viel brisanten außenpolitischen Sprengstoff, dass schon von verschiedenen Stellen, u.a. durch die DENIC oder everydns.net, versucht wurde, die Domains zu sperren – bislang jedoch mit nur sehr kurzfristig anhaltendem Erfolg.

Apple, normalerweise bekannt für die teils übertrieben vorsichtige Freigabe der im AppStore angebotenen Programme, scheint sich in diesem Fall jedoch nicht an diesem Politikum zu stören und gab heute die WikiLeaks-App frei.

Ich bin ja mal gespannt, wie lange die Reaktionen zu dieser Entscheidung auf sich warten lassen.

Quelle: bz-berlin.de

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12 Tage Geschenke – ein kleines Vorabpräsent

12 Tage Geschenke
12 Tage Geschenke, die alljährliche Apple-Aktion, in der es 12 Tage lang jeden Tag ein kleines Geschenk aus dem iTunes-Store zum Download gibt, startet eigentlich erst am. 26.12.2010.

Aber heute gibt es schon einen kleinen Vorgeschmack: “A Christmas Gift – EP” von Kylie Minogue wurde schon einmal Vorab auf die Geschenkeliste gesetzt.

Die drei Songs “Aphrodite”, “Can’t Beat The Feeling” und “Santa Baby” lassen sich bis zum Ende des Tages für Lau aus dem iTunes Store herunterladen.

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JMStV gestoppt

Gerade vom @Linuxmagazin zurückgezwitschert:

Der Jugendmedienschutzstaatsvertrag (JMStV) ist vom Tisch. Wie Netzpolitik.org gerade berichtet, wird der Vertrag wohl morgen im Landtag NRW abgelehnt:

Nachdem die Fraktionen der Vorgängerregierung von CDU und FDP, die den Vertrag unter Ministerpräsident Rüttgers ausgehandelt hatten, bereits angekündigt hatten, der Ratifizierung nicht zuzustimmen, hat sich nun auch der Koalitionsausschuss von SPD und Grünen darauf verstädigt, den JMStV abzulehnen. Zur Entscheidung hätten sowohl formale Gründe wie die mangelnde Mehrheit im Landtag sowohl als auch inhaltliche Gründe beigetragen. Die Regierungskoalition sei nicht bereit, für FDP und CDU nun “die Kohlen aus dem Feuer zu holen”, während diese plötzlich fein raus seien, erklärte Kapschack.

Eine der wenigen Entscheidungen, bei der mal die Vernunft siegt…

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Weihnachten 2.0

YouTube Preview Image
@slith76 – sehr cool :)

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Clementine – klein, flott und plattformübergreifend

Clementine Music Player
Schick, flott und übersichtlich. So kommt der Clementine Music Player daher.

Und das ist genau nach meinem Geschmack. Denn bisher hat mir kein Musikabspieler wirklich so richtig gelegen. Banshee kommt da meinen Bedürfnissen noch am ehesten entgegen, die Optik ist eigentlich ok, wenn auch ein klein wenig zu unübersichtlich und “oldfashioned”, aber das Programm bietet mir für einen Musik-Abspieler mit seiner Videounterstützung schon wieder zu viel Klimbim.

Amarok ist mir zu wuchtig, die Optik sagt mir nicht wirklich zu und die Anwendung läuft mir nicht stabil genug. Viel zu oft bekomme ich eine Absturzmeldung vorgesetzt.

Der Gnome-Quasistandard Rhythmbox wiederum kommt mir zu altbacken daher – und gerade im Bereich Internet-Radio muckt mir das Programm zu oft. Da wird auf einmal nicht mehr weitergestreamt, das Programm lässt sich dann nur noch durch einen Neustart wieder zum fehlerfreien Arbeiten bewegen.

Clementine, gerade in Version 0.6 veröffentlicht, lehnt sich an Amarok an, ist jedoch um einiges schlanker, wirkt sehr modern und beschränkt sich auf seine Kernaufgaben. Die Playlistenverwaltung ist recht schick gemacht – toll finde ich v.a. den dynamischen Modus, in der die Wiedergabeliste nach und nach bevölkert wird.

Es gibt (noch) keine Plugin-Möglichkeiten, der Umfang der Features ist imho aber sowieso sinnvoll ausgewählt. Neben der eigenen Musiksammlung darf auch noch auf den lokalen Datenträgern nach Musik geforstet werden, Internetradio (in Form von Last.fm, SomaFM, Magnatune, Jamendo und Icecast) ist mit von der Partie.

Zum aktuellen Titel lassen sich noch die Lyrics abrufen, außerdem gibt es einen Aktenreiter, der Informationen wie die Biographie des Interpreten des aktuell gespielten Stückes bietet.

Das Programm ist auf Basis von QT geschrieben, es gibt also Binaries für Linux, Windows und MacOS. Was will man mehr.

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